Schöne These...
Ich könnte mir vorstellen:
Idealisiert:
Ein nur an den Aussenseiten fixiertes, zur Schwingung angeregtes, ebenes Blech hat in der Mitte (Flächenschwerpunkt) sein Amplitudenmaximum. Dort ist die schallweicheste Stelle. Dort Masse aufzubringen dämpft aufgrund des Trägheitseffektes die Schwingung... senkt also IMHO die Resonanzfrequenz des Blechs.
Realität:
Am dem Türaussenblech hat nichts eine Beschaffenheit, was dem Modell gerecht so einfach wird. Es hat Wölbungen, Kanten, keine symmetrische Form und auch an die Einspannung (der Rand) ist alles andere als symmetrisch, usw usw... Dennoch werden sich auch dort irgendwo ein oder mehrere Punkte ergeben, an denen das Blech bei seiner partiellen Resonanzfrequenz sein Schwingungsmaximum ausbildet, weswegen dort mehr Dämmmaterial als umgebend nicht verkehrt ist, denn umso träger (massiver) das anregbare Material ist, umso schallhärter ist es, was wir mit der Dämmung ja erzielen wollen. Man kann also Material sparen, wenn man so will. Dick dort, wo es am meisten shcwingt, dünn dort, wo es nicht so schwingt. Aber wer will das ermitteln? 
Ich geh jetzt Mopped fahren... wünsch Euch viel Spaß bei der weiteren Diss 