Beiträge von Sonny351

    Ok, ergibt Sinn.

    Gefallen tut mir diese Konstellation so jedenfalls nicht wirklich. Da bin ich am überlegen, ob ich mir nicht einfach einen 2006er OEM reinklatsche um somit einerseits dem Abmagern im oberen Drehzahlband entgegen zu wirken und andererseits aus Gründen legaler Natur.

    Für ECU-Anpassung bräuchte ich erstmal ein programmierbares ECU, wie z.B. Doctronics und dann noch jemand der mir das vernünftig programmieren könnte und sich mim F20 auskennt... Und ohne Breitbandsonde schätze ich, braucht man da nicht erst was probieren.

    Hmm -3,2% würde bedeutet dass, die ECU Karftstoff verringert weil er etwas zu fett läuft. Ich denke das hat mit dem aktuellen Wetter (warme Luft) zu tun? Kritisch ist das aber nicht. Was sagen die STFT - Werte?

    Ja, läuft somit etwas magerer. Die Theorie der aktuellen Außentemperaturen spielt da sicher mit rein, wenn ich bedenke, das die letzten 300km bei rund 28 - 31°. Da war auch mal ein Autobahn-Anteil von ca. 60km dabei

    STFT habe ich nicht ausglesen, da ich ja nicht gefahren bin.

    Unterschiede wirst du nur bei VTEC sehen. Bis VTEC arbeitet die ECU im Closed Loop und kann regeln. Im VTEC ist die ECU open loop und kann nicht regeln. Da werden einfach vorgegebene Mengen Benzin pro Drehzahl und Lastfall gemäß Map eingespritzt. In diesem Betriebsfall magert der F20 zusammen mit dem 200 Zeller ab. Der PreFL weniger als der FL, da der FL von Haus aus magerer läuft.

    Ja aber woher nimmt er dann den Wert im open loop, dass er magerer laufen soll wegen dem 200-Zeller? Oder wird das Grundkennfeld mit Hilfe des LTFT verrechnet, was folglich bei mir auch im open loop theoretisch -3,2% bedeuten würde?

    Ich habs jetzt nicht ausgehalten und hab mal schnell den LTFT ausgelesen, da der ja im ECU gespeichert bleibt, was ich mir heute eingelesen habe.

    Aktueller LTFT -3,2% -> also 3,2% weniger Einspritzung. Sollte also noch sehr gut im normalen Bereich sein und keinen Grund zum Handeln geben oder was meint Ihr?

    Hinweis: Batterie war mal vor mehr als 500km abgeklemmt, weil ich nen Subwoofer nachgerüstet habe. Also gilt der Wert seitdem. Ich denke, der wird sich wahrscheinlich aber nicht mehr groß ändern.

    Die ECU kann einen gewissen Grad kompensieren bzw. anpassen. Nur kann dir das keiner pauschal sagen, ob das ausreicht bzw. wie stark diese Korrektur sein kann. Ich denke eher gering um z.B. Höhenunterschiede ausgleichen zu können. Pauschal sind das wieviel? 10-15% über Fuel Trims?

    Klar ist, dass die Modelle ab 2006 generell magerer laufen und mit solchen Mods schnell in einen weniger idealen Benzin-/Luftgemisch Bereich gelangen.

    Bei deinem 2005er Baujahr bin ich jetzt nicht sicher, wie der ab Werk läuft. Hat deiner die Euro 3 oder Euro 4 Abgasnorm?

    Alternativ könntest du mal die LTFT, STFT und O2 Sensor Werte mit einem OBD-Tool auslesen.

    Gerade LTFT = Long Term Fuel Trim und die Lambdasonden Spannungswerte sollten hier eine Aussage zu deiner Fragen geben können.

    Ich habe noch Euro 3.

    Typische Symptome die bei evtl. zu starker Abmagerung auftreten würden, sind mir bis jetzt jedenfalls noch nicht untergekommen. Auch sonst läuft der Motor sehr sauber und ruhig. Fahre den HJS schon zwei Sommer.

    Bei der nächsten Fahrt werde ich mal die Werte auslesen und dann mitteilen.

    Ich habe HJS drinnen, bin so auch problemlos durch den TÜV gekommen. Jetzt habt ihr mich aber wegen dem Abmagern verunsichert... Habe ja nen 2005er, wo das ECU ja noch nicht programmierbar ist.

    Habe auch gerade bei Amayma nachgesehen -> 2005er OEM nicht mehr verfügbar weil discontinued. Den ab 2006 gibt es noch.

    Auf programmierbares ECU umbauen ist ja wieder mit Aufwand verbunden... Auf Abmagern habe ich jetzt aber auch keine Lust um mir damit den Motor auf lange Sicht zu ruinieren... Oder bin ich da jetzt unnötig panisch?

    Was meint ihr?

    Ich persönlich mag am liebsten die V1 und V2-Felgen. Mag die V2 sogar am allermeisten, habe selbst die V1 drauf, weil schon den S so gekauft.

    Jemand von den Vorbesitzern hatte sie schon mal komplett grau lackiert. Da sie bei Erwerb des S Macken hatten, habe ich sie nochmal komplett neu pulvern lassen. Original sind die ja glanzgedreht/silber, für mehr Kontrast habe ich mich anstelle von silber für Grau entschieden.

    Sieht dann bei jetzt so aus:

    Ich verwende auch CTEK. Habe ein MXS 5.0 und ein MXS 10 mit Supply-Funktion. Die Supply-Funktion ist gut wenn man länger mal mit dem Diagnosegerät was macht und vor allem codiert, weil eine angehängte Diagnose ganz schön Strom zieht.

    Das mit dem Fett scheint bei Honda normal zu sein, habe ich bei meinem auch schon so gesehen. Finde ich ehrlich gesagt auch sehr gut, da können die Kontakte mit der Zeit nicht korrodieren und dann eventuelle Problemchen verursachen.

    Bsp. Bei meinem C32 AMG wird empfohlen, wenn mann gewisse Probleme i.V. mit der Drosselklappe hat, die Kontakte zu reinigen und diese mit einem speziellen Kontaktfett von MB/AMG zu bestreichen. Habe ich präventiv gemacht, habe aber einfach Liqui Moly Polfett verwendet.

    Ich hatte bis vor kurzem Probleme mit dem Leerlauf bei meiner Corvette, wenn Sie auf Betriebstemperatur war und ich z.B. bei 100 den Gang rausgenommen habe um ohne Motorbremse zu rollen -> Leerlaufdrehzahl hing bei 1000 1/min "fest" und wollte nicht auf 600 bis 700 runter, auch an Kreuzungen, wenn ich stehen bleiben musste beruhigte sich der Leerlauf nur langsam.

    Das gleiche gemacht wie bei meinem 32er von MB empfohlen, also Kontakte gereinigt und etwas Polfett auf die Kontakte der DK -> keine Lerrlaufprobleme mehr:thumbup:

    Wie immer...es gibt keine definitve Antwort:]

    Sehe ich auch so.

    Dazu sei gesagt: Ich kann mich erinnern das die Toyota GT86 bzw. Subaru BRZ oft zu Motorschäden tendiert haben aufgrund des 0W-20 Öls, besonders bei erhöhten Drehzahlen und Geschwindigkeiten, z.B. auf der Autobahn. Motorschäden durch verschlissene Lagerschalen nach mehreren 10.000km. Dickeres Öl hat da wohl Abhilfe geschaffen um dem vorzubeugen.

    Ich persönlich halte mich in den Bereichen der Herstellervorgabe, dazu sei aber gesagt, dass ich nur Autos habe, die auch herstellerseitig fast alle 40er Öl benötigen.

    S2000: 5W-40

    Beide Mercedes: 0W-40 bzw 5W-40 (nehme hier lieber das 5W-40)

    Corvette: Soll 5W-30, fahre auch hier 5W-40

    Hat hier jemand Erfahrung mit dem Goodyear Eagle F1 Assymetric 6? Den Yoko AD09 gibt es ja bislang in DE nicht in 17" OEM Dimensionen.

    Ich habe den Asymmetric 6 seit Saisonbeginn 2024 drauf. Ich kann zumindest bis jetzt nichts schlechtes sagen.

    Zur Info vorab: Mein H&R Gewindefahrwerk ist vom Komfort weit entfernt und gibt sehr viel durch, allerdings lasse ich es mim S nicht zu sehr in Kurven krachen, weil ich halt nicht abfliegen will:saint:. Ein "wegkippen" der Flanken ist mir mit Asymmetric 6 jedenfalls noch nicht untergekommen. Hatte ich mit den Reifen davor definitv schon (Noch vom Vorbesitzer uralte Bridgstone Potenza an der VA und Conti Sportcontact 4 auf der HA)

    Grip im trockenen ist auch sehr gut, zur Nässe kann ich nix sagen, da ich es tatsächlich noch nicht geschafft habe sie auf Nässe zu fahren:D

    MUGEN_S2K Habe heute mal ein paar erste Saison-Meter zurückgelegt. Bei 80°C habe ich im Leerlauf ~1,7 - 1,8 bar Öldruck, also wie bei dir vor dem Tausch der Schrauben. Beim nächsten Ölwechsel werde ich die dann auch ersetzen.

    Da bei mir noch ein paar Dash-Birnchen durchgebrannt sind habe ich mal bei Amayama eine Bestellung aufgegeben.^^

    Daher, wenn man seinen Öldruck kennt, kann man das besser ableiten, wie kritisch es ist. Ohne tippe ich auf 60k als Wechselinterwall.

    Sehe ich genauso. Bestätigt meine Ansicht, wie wichtig doch eine Öldruckanzeige ist.

    Wie man vor dem Wechsel mit dem Öldruck bei mindestens 1,6 bar liegt, ist es auf jeden Fall weniger kritisch als wenn man nur 1 bar Öldruck hat, zumal das dann schon 1,5 bar weiniger wären als das was das WHB als Sollwert vorgibt. Ich denke knapp über 2 bar nach Schraubentausch ist auf jeden Fall ausreichend.

    Trotzdem ist es richtig und wichtig die Schrauben zu ersetzen und den Wechselintervall von 60.000 km finde ich sehr vernünftig. So einen wundervollen Motor gesund zu halten macht man halt gerne.

    Wie gesagt, steht bei mir auf der To-do-Liste.

    Aha! Wenn ich mich richtig erinnere, dann habe ich bei 80-90°C auch ca. 1,6 - 1,8 bar. Und ich bin mir sicher, dass die Schrauben bei den Vorbesitzern bestimmt nicht gewechselt wurden.

    Ich denke ich werde das beim nächsten Ölwechsel gleich mit machen zumal es beim S vom Aufwand überschaubar ist.

    Lustigerweise hat mich das Thema beim S stutzig gemacht und habe mir Fotos vom Motorneuafbau des Vorbesitzers meines C32 AMG Motors durchgesehen und musste leider feststellen, dass bei mir die falschen Ölspritzdüsen (vom Nicht-AMG, kleinerer Rohrdurchmesser) verbaut sind...:cursing: Deutlich mehr Arbeit, weil mehr zerlegt werden muss um die zu wechseln, da Vorderachsträger im Weg...

    So führt eins zum anderen:D

    Nicht wirklich. Ich habe zwar ne Öldruck und Öl Temperatur Anzeige verbaut, allerdings erst bei ca. 80 - 100tsd km und da ist mir nichts aufgefallen was auffällig wäre. Daher vermute ich, dass die Dinger schon bei 60 - 70tsd km hinüber waren. Die Düse auf dem Bild ist ein gutes Beispiel, wie zerstört die Feder innendrinn sein muss. Die anderen sehen optisch zunächst i. O. aus aber sobald die Düse schüttelst, klappern die rum, was nicht sein sollte.

    Wie hoch war dein Öldruck im Leerlauf bei 80°C Öltemperatur vor dem Wechsel der Schrauben und wie hoch ist er jetzt nach dem Wechsel?

    Würde mich sehr interessieren. Hab dazu gestern noch ein Tutorial auf Youtube gefunden, wo einer auch die Schrauben gewechselt hat und vor dem Wechsel ca. 1bar im Leerlauf bei 80°C hatte und nach dem Wechsel ca. 1,6bar. War bis jetzt das einzig verwertbare an Werten was ich gefunden habe.