Ah okay. Ist da dann nicht immer so ein wasserabweisender Sack dabei, den man über den Filter stülpen muss? Funzt das nicht? Ansonsten ist der ja bei jedem Regen gleich dicht und sicher auch nicht so lange brauchbar.
Wirst Du was ändern?
Ah okay. Ist da dann nicht immer so ein wasserabweisender Sack dabei, den man über den Filter stülpen muss? Funzt das nicht? Ansonsten ist der ja bei jedem Regen gleich dicht und sicher auch nicht so lange brauchbar.
Wirst Du was ändern?
Wieso war der nass? Aso ich mein... hast ja geschrieben... aber dann hat der das Wasser echt von unten bis in den Filter gesaugt?
Mein Chef interessiert sich für einen TTS Roadster und er hatte erstmal einen TT Roadster 2.0TFSI mit manuellem 6-Gang zur Probe bekommen. Ich bin mit dem Auto ne halbe Stunde leider auf nassen Straßen unterwegs gewesen. Das letzte Quäntchen war damit also nicht herauszufinden. Der Frontantrieb ist bei feuchten Straßen natürlich gänzlich überfordert, die Traktionskontrlle regelt hart und wenig feinfühlig rein. Druck ist für 200 PS angemessen da, in jeder Drehzahl... aber begeistern kann mich der Motor nicht. Fährt einfach. Recht gering fällt die Turboverzögerung aus. Die Lenkung wirkte zwar direkt im Ansprechen, leitete Befehle auch zackig ein, liefert aber irgendwie kein so rechtes Feedback, wie wir es kennen und lieben. Wie auch... unter Last übersteuern die Antriebskräfte jede kleine Rückmeldung der Lenkung... wobei ich sagen muss, dass die Antriebskräfte gemessen an der Leistung echt gering ausfallen.
Der Innenraum schaut schön aus... Audi-Perfektion. Wobei sich das Material des Armaturenbretts im S2000 besser anfühlt und auch besser ausschaut, finde ich. Der Testwagen hatte 33000km runter und klapperte hart bei starken Bodenwellen. Ich glaub die Armaturentafel war locker. Wegen Regens musste ich das Dach geschlossen lassen und hatte nicht das Gefühl, ein Cabro zu fahren. Der Himmel ist so perfekt gedämmt... und optisch verkleidet... es könnte auch ein Coupe gewesen sein.
Das "Erlebnis TT" hinterlässt Assoziationen wie: Charakterlos, synthetisch, emotionslos, langweilig, gewöhnlich. Meine Vorstellungen von dem Auto wurden soweit ich testen konnte voll bestätigt. Ein Auto, das sich anfühlt wie viele andere. Quasi ein A3 in anderer Optik. Mein Eindruck wird sich bei trockenen Straßen sicher nicht zum Positiven wandeln, ein Frontantrieb wird meinen Vorstellungen eines dynamischen Antriebs für Fahrspaß einfach nicht gerecht.
Der TTS wird von Audi als nochmal bedeutend sportlicher beworben. Ob das der Quantensprung wird, der gemessen vom TT Roadster 2.0TFSI nötig wäre... ich fürchte nicht. Aber mehr Leistung bei "sportlicherem" Fahrwerk und natürlich Allrad kann absolut nicht schaden. Es kann also nur spannender werden.
Sorry, ich hätte gern geschrieben, dass der TT echt Spaß macht. Aber meine Vormeinung, dass Audi mit dem TT Massen-Baukasten-Standardware oberflächlich mit Charakter-Nuancen belegt und als Sportwagen verkauft, hat sich bestätgt. Nun... für viele ist es ein Sportwagen. Das ist wohl das, was zählt.
Man verstehe den kleinen aber feinen Unterschied:
Hardcore-Cabriofahrer bei 12°C.
Hardcore-Roadsterfahrer bei 3°C und weniger.
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ZitatOriginal von Los Eblos
Denn an den OEM-Belägen an sich liegts nicht.
Es liegt AN MEINEN OEM-belägen, denke ich. ![]()
Ja, ich sollte das Schleichen im Alltag lassen.
Dafür ist das Auto einfach nicht gedacht. ![]()
Der Wirt zieht glaub ich grad um. ![]()
Jo, ist es.
Dazu kann man hier nen ganz netten Bericht lesen...
http://www.speedheads.de/auto/specials/…oren-31956.html
Ich kenne den M3-Motor nicht. Aber ich kenne den 3.6L R6 mit 315PS sowie den 3.8L R6 mit 340 PS aus dem M5. Und die Motoren habe ich als rundrum geil erlebt. Ob das nun grundsätzlich so ein Graus ist, einen M-Motor zu verbauen?!? Man stelle sich vor, der hätte da einen 1.8T von Audi reingeschraubt. DAS wäre schlimm.
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Was ist das? Ein Ur-M3-Motor?
ZitatOriginal von blafasel
Wenn man sich mal anschaut mit welchem Setup die Nordschleifen-Cracks hier rumfahren, kann man glaub ich die Bremsscheiben als Ärgernis ausschliessen. Soviel ich weiss fahren Erik und Walter mit OEM Scheiben, ich glaube Stocky wohl auch.
Jo, denke ich auch. Ich glaub, unterschiedliche Reibwerte sind schon ganz plausibel. Und das wirkt sich dann bei bestimmten Aufheizungs-Szenarien nur aus. Ja oder?
Denn an den OEM-Belägen an sich liegts nicht. Hatte das mit den 2 Sätzen davor ja niemals.
Nicht ganz richtig. Aber gestern Abend hab ich versucht, die selbe Bremsung an der selben Ausfahrt nochmal zu machen. Was mir aber aufgrund von Nässe nicht so gelang... 210 bei Regen ist nicht so vorteilhaft. Es waren nur 160. Aber naja... und danach hab ich dann nochmal viiiieeeel extra gebremst. Also mehrfach hintereinander mit ca. 60% Pedaldruck von ca. 90 auf ca. 30 km/h. Die Bremse war danach so warm, dass ich sie beim Aussteigen gleich deutlich in der Nase hatte. Also schon nicht wenig. Und definitiv auch wärmer, als den Abend beim Abstellen, als das Problem war. Dennoch: Hier alles auch wieder i.O.!
Ich find das alles ja mehr als rätselhaft. Wüßte ja gern, was es zu vermeiden gilt, um das beste tun zu können.
Mein Zwischenfazit ist:
Es ist zu vermeiden, plötzlich gehobene bis starke, lang anhaltende Bremsleistung bei definitiv kalter Bremse abzufordern. Ausserhalb von Notsituationen kann man sich darauf ja schon einstellen.
Mit astreinen Belägen wäre das Phänomen sicher nicht aufgetreten, denke ich. Nach wie vor denke ich, dass diese untershciedlichen Reibwerte genau zu diesem temporären Phänomen führen könnten. Ich kriege da nur einen Garantiefall draus gestrickt, wenn es reproduzierbar ist. Solange das aber nur unter ganz bestimmten Situationen auftritt, und keine dauerhaften Folgen hat, wärs ja auch latte.
Ich würds nur gern verstanden haben.
Jip. Krass, oder? Es war nach der bremsung da, ging in den paar Minuten Cooldown-Stadtverkehr danach aber nicht weg. Am nächten Morgen... weg!
Ich würde ja drauf tippen, dass das Magnetventil für die Umschaltung nicht öffnet.
Rückstände fallen raus. Das Phänomen ist gänzlich weg.
Die Rückstände können ja von abends abstellen bis morgens losfahren nicht plötzlich weg sein.
Muss ich den jetzt nochmal lesen
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Ja logisch, wenn das Rubbeln/Pulsieren dauerhaft ist, sind die Scheiben schon dauerhaft krumm.
Ich hatte das Rubbeln beim halbseidenen Bremsen schon mal recht am Anfang, als die Beläge so ca. 300km drauf hatten. Dabei aber ohne Folgen. Es machte sich eben nur akustisch bemerkbar. Da es danach nciht mehr auftrat, und auch bei erstmals dauerhaft echt forscher Gangart im Harz am Samstag alles prima war... hatte ich das abgehakt. Naja, bis dann nun das hier passierte.
Wenne s nun also von Dauer ist, werd ich mal einen Belagtausch ersuchen. Aber generell würd ich schon gern wissen, was danach genau zu tun ist. Denn die zwei Belagsätze, die ich vor diesem aktuellen verbraucht hatte, funktionierten immer top. Entweder ist das nun ein Material-Problem, oder ich (oder der Meister bei der Probefahrt mit neuen Belägen) haben da etwas getan, was nicht so optimal war?!?
Wegen der Garantie WILL ich erstmal OEM-Komponenten weiterverwenden. Da die ersten beiden Sätze ja auch gut funktioneirt haben, sah ich daran bislang keinen Nachteil.
Bernds Annahme ist die plausibelste, für meinen Geschmack. Die Beläge besitzen ggf. unterschiedliche Reibwerte. Eine der Seiten erwärmt sich damit schneller als die andere, was zu Spannungen und Verformungen führt, die ggf. nur zeitweise angenommen werden, bis es sich wieder abgekühlt hat, oder die Scheibe sich gleichstark erwärmt hat. Würde auch gut erklären, wieso es jetzt weniger oder gar ganz weg ist. Könnte dann aber bei schneller Erwärmung wiederkommen.
Fragen abseits davon:
Wieso verglast ein Belag? Immer die Folge einer unsachgemäßen Überhitzung? Materialfehler ausgeschlossen? Da ich dem Auto ja eigntlich nichts "angetan" habe, was z.B. TJ nicht auch getan hätte, wir waren immer zusammen... was hätte ich anders tun sollen?
Ich habe die einstmals neuen Beläge anfangs schonend benutzt. Eben um Verglasung zu vermeiden. Scheint mir, als wäre es doch sinnvoll, einen definierten Belag-Einfahrzyklus zu absolvieren?!?
Auch das kenne ich. Die Scheiben sind blitzeblank.
ZitatOriginal von blafasel
P.S. Ich hab ja nichts gegen das Editieren, aber diesmal war's so, das Du eine Information hinterhergeschoben hattest, die meine vorherige Antwort, ein wenig blöd aussiehen liess...
Hm. Weiß ich nicht mehr. Hab aber den Standpunkt ja nicht gewechselt. Anyway. Dass Du nicht blöd bist, ist ja irgendwie bekannt?
Sorry, falls ich da mit der Editierung etwas Verwirrung erzeugt hab.
Ja, wenn die Scheibe bauchig wird, ist die Idee mit dem Pendeln der Flüssigkeit natürlich Blödsinn.
Ich habe heute im Stadtverkehr übrigens nichts feststellen können. War aber auch zu viel Verkehr, um das richtig prüfen zu können. Muss mal heute Abend auf dem Heimweg mal nen Umweg fahren.
Ich fress ja nen BEsen, wenn das jetzt wieder ganz weg ist.
Wär ja aber natürlich schön.
ZitatOriginal von Yoda@s2k
Hast du nicht auch die Ferodos?!
Wollte ich. Werd ich auch. Aber erst, wenn Garantie weg. Wie bei Dir auch. ![]()
ZitatOriginal von Yoda@s2k
Und hier Kinners, hier nochmal mein Thread! Exakt gleiches Thema! Jetzt kannste es auch nachvollziehen Lars!
Da diskutierten wir über eine andere Entstehungsweise, dachte ich jedenfalls, und schrieb ich ja auch in dem Thread.
ZitatAber ist ja egal wann und wie
Nein. Weil wenn man weiß, wann und wie... dann kann man es vermeiden. Wenn mal keine Garantie mehr, dann ist sowas nämlich TEUER! Eigentlich funzt die Bremse ja vorzüglich. Für die forsche Land- und Bergstraßenhatz bin ich zufrieden. Auch in den Alpen war das alles tacko. Wie das im September auf der Nordschleife ausschaut... das wird sich zeigen. Ich ging ja immer davon aus... wenn die harten Einsatz wegsteckt, dann sollte der Alltag kein Problem sein. Aber dem scheint hier nicht so zu sein.


