Faher Antifriction HD

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    • Faher Antifriction HD

      Meine Grundhaltung: Skeptisch wie immer... weil:
      Ich habe noch Bernd im Ohr: "Feststoffe haben in Motoren nichts zu suchen."

      Die Frage ist:
      Wann kommt jemand nicht mit Wein in neuen Schläuchen, sondern mit DEM neuen Produkt, das vielleicht doch der Burner ist?!?

      Produkt:
      faher.co.uk/anti-friction-hd/

      Gibt es da fundierte Meinungen zu?
      @berzcheft ?

      Achtung:
      Nicht nur bei dem einen anderen Produkt "PTFE" lesen und Schublade auf und Schublade zu.
      Bei dem oben verlinkten Produkt steht _nicht_ "PTFE" dran. Es ist (mir) bislang unklar, was da drin ist.
      +++ S2000 MY-2005, EZ-2006, Erstbesitzer. +++ Mods: KW Variante 3. Michelin PS2 (N3) in 225/255 auf 17" OEM Felgen. Wolfgang Weber Abstimmung. Fischerflex. Luft für die Bremsen vorn und hinten. Powerflex Road Series vorn. Domstrebe. Skeed Brace. Schwallblech in Ölwanne. Schwungscheibe 5.1kg statt 6.3kg. Seeker Shift Collar. Custom made Öltemperaturanzeige. Rainbow Germanium 265.25 aktiv an Alpine 9853R. Modifry Dashboard Handy Halter. +++ s-zillus.de +++
    • Ich komme drauf, weil jemand im Facebook in der Touristenfahrergruppe schrieb:

      Facebook schrieb:

      Ich möchte an dieser Stelle von einer Erfahrung mit der Fa Faher gemacht hab:
      Ich war mit meinem Kollegen Bernd auf der Rennsportmesse in Köln und habe dort die Fa. Faher bei einer Produkt-Vorführung entdeckt.
      Dabei wurde ein rotierendes Metallteil durch ein anderes stehendes Metallteil durch Zugabe von Gewichten ansteigend belastet bis es quietschend stehen blieb.
      Dann wurde das Experiment in einem Ölbad mit Castrol EDGE und einem neuen stehenden Metallteil wiederholt. Das rotierende Teil wurde mit Gewichten belastet und blieb bei einer Belastung von 32 Kg wieder unter jämmerlichem Quietschen stehen.
      Nun wurden dem ein paar Prozent Faher Antifriction zugesetzt. Es wurde wiederum das verschlissene Metallteil gegen ein neues getauscht. Nun wurden gleich 32kg Last aufgelegt und dann nach und nach 5 weitere 8 kg Scheiben aufgelegt.
      Das Ganze lief bis zu einer Belastung von 72kg!!
      Kein Quietschen! Und das Beste: Das feste Metallteil wies kaum Verschleiß auf.
      Bernd und ich haben je einen Liter Faher Antifriction HD und ich für meinen alten Diesel auch einen Liter Faher Antifriction PTFE und Kraftstoff-Systemreiniger mitgenommen. Bernd hat es zuhause gleich im Smart ausprobiert. Die mechanischen Geräusche verschwanden noch während der Beigabe fast vollkommen und der Motor lief viel weicher.
      Ich habe Samstag beim RS4 die Kraftstoff-Systemreinigung durchgeführt und dem Motor 300ml AF HD-Zusatz beigefügt. Auch hier wurde der Motorlauf ruhiger.
      Der Beitrag ist eher als "Werbung in eigener Sache" zu verstehen, denke ich.
      Dennoch kann man hier ja mal in die Runde fragen...
      +++ S2000 MY-2005, EZ-2006, Erstbesitzer. +++ Mods: KW Variante 3. Michelin PS2 (N3) in 225/255 auf 17" OEM Felgen. Wolfgang Weber Abstimmung. Fischerflex. Luft für die Bremsen vorn und hinten. Powerflex Road Series vorn. Domstrebe. Skeed Brace. Schwallblech in Ölwanne. Schwungscheibe 5.1kg statt 6.3kg. Seeker Shift Collar. Custom made Öltemperaturanzeige. Rainbow Germanium 265.25 aktiv an Alpine 9853R. Modifry Dashboard Handy Halter. +++ s-zillus.de +++
    • Ich muss mir das erstmal in Ruhe angucken, bevor ich was schreibe. Könnte die Tage länger dauern. Aber ja, wir kriegen viele Anfragen von unseren OEMs diesbezüglich (nicht beschränkt auf die Firma Faher), denn es weckt Neugier und verspricht so viele Wunder - noch steht man am Anfang dieser Zusätze. Weil keine Langzeiterfahrung besteht und nicht jede Anwendung pauschal funktioniert.
      The value of life can be measured by how many times your soul has been deeply stirred -

      Soichiro Honda
    • Mattes, guck mal hier.

      Nicht das gleiche aber ähnlich:
      pcs-instruments.com/product/mpr-micro-pitting-rig/

      Bzw. eher das:
      tri.mb.hs-mannheim.de/vka.html

      Nur damit du dir das vorstellen kannst
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      Soichiro Honda

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von berzcheft ()

    • Viele Tuner in Japan verwenden das Öl von NUTEC wie z. B. das NC 40.

      Welches wie die Motul 300V Öle auf einen hohen Ester Gehalt setzt. Das Additivepacket soll dem Öl den selben Reibungskoeffizient wie Teflon verleihen.

      Leider finde ich keine Datenblätter auf deren Seite. Japanisch ist nicht gerade meine Stärke :D .
      Die Werte (ohne Quellenangabe) was ich in ein wenigen Foren gesehen habe, ähneln sehr dem Motul 300V.
      Vielleicht kann @berzcheft was dazu sagen :) ?
      Mods:
      Mugen Intake/Header/Exhaust, Hondata FlashPro, TODA Res. Testpipe, KW V3, CE28N, AD08R, J's STB & ETD with Brakemaster Cylinder MOD, Spoon Gusset Plate, Spoon Rigid Collars, Beatrush Braces, Cusco Y-Brace, Project µ Rotors, DS2500, Fender Braces, Stahlbus Bleeder Valves, Radium '06 OCC, Vibra Technics Engine Mounts, Hasport 62A Diff. Mounts.
    • berzcheft, welche Partikelgröße filtert der Ölfilter normalerweise raus? PTFE ist ja ein Feststoff.
      Baujahr 2005, Billman250 GenX Kettenspanner, Spoon Ölwanne, Öltemperaturanzeige, Ölfiltersicherung, Koyo-Wasserkühler, Stahlflex-Bremsleitungen, Subframe Collars, Ingalls Motordämpfer, Öhlins Road & Track Gewindefahrwerk, Michelin PS4 (17 Zoll OEM), Stoffverdeck, Hardtop Strikers, Rick's Headrest Wind Blockers & 7/8 Windschott, Alpine CDE-183BT, Eton Pro 170.2
    • So, endlich mal bisschen Zeit :D

      Kurz gesagt: Finger Weg!

      Ich habe mir mal die Seiten angeschaut und auch die Demo-Videos vom Prüfaufbau, mein lieber Scholli, was für ein unlauterer Wettbewerb und Bauernfängerei.
      Schwarz-Weiss Vergleiche, die nicht im entferntestem eine qualifizierte Aussage über die restlichen Eigenschaften eines Öles machen und somit sich - für einen Sehenden - direkt disqualifizieren sollten.

      Das hat nichts mit seriöser Öl-Entwicklung zu tun.

      Natürlich kann es sein, dass der ein oder andere sich das ins Auto gekippt hat und durch seine "Gefühle" ein verbessertes Verhalten feststellt. Bin mir auch sicher, dass die Chemie da oberflächenaktiv ist und genau das in erster Linie macht - nämlich auf die Oberfläche geht. Aber damit verdrängt es bzw. beeinflusst es massiv die anderen Bestandteile im Öl - auch die, die gar nicht auf die Oberfläche wollen, z.B. antioxidative Performance vorweisen.

      Nur kann keiner die Auswirkungen vorhersehen und mir scheint es auch nicht, dass die Firma Faher hier Langzeituntersuchungen oder gar Studien vorweisen kann. Vor allem bei dem Preis, was die abverlangen, denke ich nicht, dass da eine fundierte Entwicklung dahintersteckt. Meine persönliche Einschätzung!

      Aus Zeitgründen werde ich nicht viel wiederholen, steht ja alles im anderen Thread, aber eine Sache nochmal als Gebet:

      • Jede(s) Komponente/Additiv/Zutat hat einen Einfluss auf die Gesamtperformance und Bedarf einer mehrmaligen Abtestung im Labor, Prüfstande und Feldteste usw.
      • Jede oberflächenaktive Chemie (u.a.) Friction Modifier, Ester, Verschleißschutz usw. usf. sind nochmals kritischer in dieser Hinsicht
        • Vielleicht nicht vorstellbar, aber es reichen sogar 0.02% von einem Stoff und man kann alles von vorne beginnen
      Ein Beispiel: Ich sage es auch immer wieder :S , Torsen Diff. vom S --> Dort keine Achsöle reinkippen, die Limited Slip Performance bieten, da bei LS Reibwert-Zusätze enthalten sind, die unser Torsen gar nicht braucht! Wir haben keine Lamellensperre! Aber es gibt Leute die kippen sich das rein und "glauben", dass es denen was bringt.
      Im Gegensatz, ein "leanes/schlankes" Öl, ist in der Regel stabiler als eine Apothekermischung.

      Thema Feststoffe:

      Dieses Thema ist heiß diskutiert und Meinungen gehen auseinander und Ergebnisse muss man auch immer isoliert nach Anwendung betrachten.
      Denn ein Windkraftanlagen-Zahnrad, hat ganz andere Anforderungen und Betriebszustände, als ein Getriebe im Fahrzeug, z.B. viel Ölvolumen (teuer), Standzeiten vermeiden, extreme Bedingungen erfüllen usw.

      Hier haben "spezielle" Additive schon Vorteile gezeigt und man hat andere Möglichkeiten, die daraus resultierenden negativen Aspekte durch ggf. Hardware zu managen, z.B. spezielle Filter, die das Öl frei von Partikel halten und dennoch die Feststoff-Chemie erlauben Ihre Aufgabe zu erfüllen. Aber mit Windpower habe ich nichts zu tun - kriege es aber über Kollegen aus der Industrieabteilung halt mal mit.

      Frage wegen Filter:
      In Getrieben, die eine hohe Reinheitsanforderung haben, z.B. ATs oder DCTs, gibt es definitiv Filter.
      Pi x Daumen als Faustregel (je nach Hersteller und Hardware), ist die Filtergröße 10-12 µm
      Darunter zu gehen ist nicht empfehlenswert, weil es Additive gibt (z.B. Antischaummittel), die dispergierend vorliegen, also nicht chemisch gelöst sind, sondern in Schwebe (das müssen Sie auch, um das Schaumverhalten zu managen) und diese haben eine bestimmte Tröpfchengröße. Ergo, durch zu feine Filter werden die rausgefischt und das Öl verändert seine Eigenschaften.

      Die Feststoff Thematik ist noch zu jung um Langzeiterfahrungen hier zu teilen, ich selbst werde damit konfrontiert seitens des OEMs, aber noch haben wir nicht ernsthaft Versuche gestartet. Wird kommen, aber meist scheitern diese Additive im Automotive-Bereich aus den o.g. und vielen weiteren Gründen am Anfang der Entwicklungsphase.

      Man kann viele viele tolle Erfindungen betrachten, die irgendwo auch interessant klingen (und auch funktionieren mögen), aber Automotive ist ein ganz spezieller Bereich, wo KOSTEN, Skalierbarkeit, Verträglichkeit und regionale Legislationen eine übergeordnete Rolle spielen und daher vom OEM schnell verworfen werden.

      Ich hoffe das erklärt ein wenig die Zusammenhänge, ansonsten Fragen fragen.

      Best
      Be
      The value of life can be measured by how many times your soul has been deeply stirred -

      Soichiro Honda
    • Danke für die Antwort.
      Ich hab mal auf Empfehlung eines Freundes den Mathy-M zusatz in meinem kompressor S2K getestet.
      Bin gelernter KFZ-Mech. und ja eigentlich der Meinung das ein normales Öl ohne Extras reicht. Aber gut, probieren kann man ja mal. Und die Feststoffe wo alle immer jammern hat das Mathy ja wohl nicht. Also mal testen :D

      Eine Sache die mir recht früh auffiel, war eine niedrigere Öltemperatur. Ich fahr den Wagen ja jetzt schon paar Jahre und weiß was er immer angezeigt hat bei bestimmter Aussentemperatur und Fahrweise. Mit dem Zusatz wars immer ca. 2 bis 4° weniger, und meine Oltemperatur ist schon recht niedrig. Wenn er mal bisschen wärmer war nach flotter Fahrt ist er auch schneller wieder abgekühlt.

      Die zweite Sache die mir auffiel hab ich beim Ölwechsel bemerkt.
      Ich fahr ja schon immer ne magnetische Ölablassschraube. An allen Autos. Und bei jedem Ölwechsel war immer ne bestimmte Menge "Metallflaum" sag ich mal am Magnet.
      Nach der Füllung mit dem Mathy zeug fiel mir auf das es schon sichtbar weniger wurde. Konnte die Menge nicht wiegen oder sonst wie messen, aber rein optisch hätt ich gesagt das schon so 30 bis 50% weniger "Flaum" an der Schraube war.

      Jetzt weiß ich nicht ob ich immer noch von "das braucht man nicht" überzeugt bin. :D
    • Es schon mutig, dass du das überhaupt versucht hast in deinem F20C !
      Das Experiment wäre mir zu gewagt, angesichts dieses Fahrzeugs und der Beziehung, die ich aufgebaut habe :D

      Aber danke für die Info, darüber kann man sprechen:

      Vorweg, ob Feststoff oder nicht, s.o. was beim Öl sonst so verändert wird, durch diese Zugabe, kann dir keiner sagen. Es kann gut gehen, oder nach hinten los gehen.
      Wenn man jetzt so eine Kombi alle 3.000 km wechselst, ok...könnte hinhauen. Aber dazu später mehr*


      1. Hier müsste man schon versuchen eine RCA (Root Cause Analysis) durchzuführen, sprich eine Ursachenforschung wieso die Temperatur niedriger ist.

      Was ist der Auslöser?

      Hypothesen: Rauhigkeitsspitzen werden mikroskopisch aufgefüllt und helfen im Grenz-/Mischreibungsbereich (s. Stribeck-Kurve), dass die Oberflächen sich nicht berühren
      • Weniger Reibung, weniger Wärmeenergie Eintrag
      • Rein chemisch gibt es keine Zusätze, die die Wärmekapazität eines Mediums verbessern (wie z.B. bei Wasser als Kühlmedium) : Daran arbeite ich derzeit und wenn es hier was geben würde, wäre ich schon längst $$ :D
      • Das ist meist getrieben durch Grundöle und deren physikalische Konstanten


      2. Ja, könnte hinkommen, wenn weniger Grenzreibungsschäden entstehen, dass hierdurch weniger Abtrag ist.

      Man müsste jetzt mal länger und wiederholbar eine Untersuchung starten und zumindest die Menge an Metalloxiden im Öl messen.
      Die Messung vom/am Magneten ist fast unmöglich, weil nicht alle Metalloxide magnetisch sind, das ist sehr wichtig, dass man das im Hinterkopf behält.

      Beispiel:
      • Analytisch wird eine Bandbreite von Fe-Derivaten im Öl gemessen z.B. mit 500 ppm, aber das liegt in schwebe/gelöst vor und auch abhängig von der Probenvorbereitung (Schütteln/Homogenisieren) vor der Messung
      • Nun kann es aber sein, dass mal der Magnet voll, mal weniger voll beladen ist, trotz ähnlicher Ergebnisse um die 500 ppm Marke, beim nächsten Ölwechsel und Messung etc.


      Bevor man nun diese Zusätze reinkippt, kann man fast unbedenklicher ein anderes Motoröl ausprobieren und gucken, wie sich das optisch auf die Metallanlagerung am Magneten auswirkt. Und auch den Fe-Anteil im Öl messen.


      *
      Ich möchte hier auch dafür sensibilisieren, dass auch wenn man mal irgendwelche Zusätze sich reinkippt bzw. auch "schlechte" Motorenöle ausprobiert, dass es nicht gänzlich unbedenklich ist, was den Einfluss auf die Dauerhaltbarkeit angeht. In anderen Worten: Kippst du dir einen Zusatz rein, der überhaupt nicht wirkt und in der kurzen Zeit im schlimmsten Fall Schäden hervorruft bzw. den Grundstein dafür legt, kann trotz Wechsel auf "das Öl deines Vertrauens", der Schaden sich trotzdem fortsetzen.
      Fachwörter wären u.a. Pitting, Ermüdungsbruch etc.

      Ist die Oberfläche erstmal vorbereitet, ist es unmöglich es rückgängig zu machen, auch wenn das Marketing von diesen Additivfirmen eine andere Meinung hat ;)

      VG
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      Soichiro Honda

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von berzcheft ()

    • berzcheft schrieb:

      Es schon mutig, dass du das überhaupt versucht hast in deinem F20C !
      Wie sagt man so schön, probieren geht über studieren. :D
      Hab vor allem schon sehr viel mit verschiedenen Tuningteilen bei meinem Kompressorsetup experimentiert, auch schon an anderen Autos.
      In meinem S2000 waren z.B. schon 3 verschiedene Nockenwellen, 4 Krümmer, 4 ECU´s, 4 Kat´s, 3 Ladeluftkühler, usw. :lol:
      Kleines Beispiel:
      Hab hier mal vor 3 Jahren oder so nen altes Setup gepostet. Da hat man sich dann mehr oder weniger über die Nockenwellen lustig gemacht.
      Ich hab den Wagen dann mit den Nocken abgestimmt mit gutem Ergebnis.
      Weil ich dann aber wissen wollte was die im direkten Vergleich zu den OEM Nocken bringen hab ich direkt auf dem Dyno schnell die Nocken getauscht. Geht ja ruck zuck beim S.
      Ergebnis waren dann 30 bis 40 PS weniger Radleistung zwischen 5000 RPM (VTEC Schaltpunkt) und 9000 RPM (Begrenzer). :D

      Darum hab ich auch mal das Mathy Zeugs probiert und war eigentlich schon positiv überrascht.
      Naja mal schauen.