Im schlauen Buch steht:
Demnach ist die hydrodynamische Reibkraft maßgeblich von der ölbenetzten Fläche des
Lagers und den Scherspannungen im Schmierspalt abhängig. Somit treten hohe Reibkräfte bei hoher Viskosität und hohen
Gleitgeschwindigkeiten auf.
Die Tragfähigkeit verbessert sich mit steigender Viskosität da der hydrodynamische Schmierkeil schneller aufgebaut werden kann.
Dadurch verringert sich auch der Verschleiß.
Weiter heißt es...
Auch hier ist eine Absenkung der Umfangsgeschwindigkeit der Welle von
Vorteil, da es auch hier zu einer Reduktion der Reibleistung kommt.
Trotz hoher Reibkräfte kann es aber zu vernachlässigbare Reibleistung kommen.
Ein Beispiel wo es tatsächlich vernachlässigbar ist, ist in @.: Dome :. Beispiel wo sich Massekräfte aufheben. Wie in etwa Kolbenring zu Laufbuchse während dem Zünden.
Anbei ein Schaubild zur Stribeck Kurve die eben genau die hier beschriebenen Reibzustände darstellt.

Wichtig hierbei ist der Ausklinkpunkt - ab da beginnt die Flüssigreibung.
Wenn das stimmt was da steht, dann ist die Belastung bereits bei geringen Drehzahlen vermindert. In diesem Fall bereits bei 200 rpm.
Oder ich lese das am Handy falsch ab 