Modell 2004 und K&W Fahrwerk

  • Hi,

    sorry, darüber steht sicher schon was im forum, aber hat irgend jemand genaue erfahrungsberichte über das neue modell, in combi mit einem k&w fahrwerk.

    mein händler hat sich bei seinem tiuning guru erkundigt, der hat coni fahrwerk vorgeschlagen.

    gibt es erfahrungen...

    was könnt ihr empfehlen, und wenn ihr was empfiehlt, dann erklärt mir, was zu beachten ist. durch daß fahrwerk müßte man ja das fahrverhalten des 04rers etwas straffer bekommen, oder?? denn beim neuen modell bringt es wohl nur relativ wenig, wenn man einfach nur federn verbaut?!

    wäre toll wenn ihr mir helfen könntet... Smile

    gruß marius

  • Hi,

    ich habe mit Koni die allerbesten Erfahrungen. Du kennst das Auto danach nicht wieder. Sprechen bei harten Unebenheiten sanft an und dämpfen brutal satt.



    Bei mir hat sich die mögliche Kurvengeschwindigkeit nach Einbau drastisch erhöht. Was sich nicht ändert ist der bescheuerte "Mitlenkeffekt" der Hinterachse, das ich für einen groben Konstruktions- oder Denkfehler halte (wird mir nun der Kopf abgerissen?).

    Möchte zu diesem Mitlenkeffekt was sagen: Dieser wird ja ausgelöst durch Kräfte, die an der Hinterachse wirken. Damit hat der Mitlenkeffekt eine zeitliche Verzögerung, weil er erst wirken kann, wenn diese Kräfte aufgetreten sind. Und genau dadurch kommt diese Arschwacklerei in Kurven, bevorzugt Linkskurven, zustande. Kurz: Eine Gegenreaktion kann erst nach einer Reaktion erfolgen und genau das ist der Knackpunkt. Wenn ich das ändern könnte ginge es genau 5 Minuten und der S wäre auf der Hebebühne. Aber das geht nicht, habe es schon ausführlichst mit einem Meister studiert. Werde aber demnächst einmal mit mehr Negativsturz experimentieren

    Man erkennt das schon daran, wie extrem schwierig Spur und Sturz an der Hinterachse einzustellen sind. Seit mir nicht böse, ich halte den S für ein total geiles Auto. Alles ist hypergenial, aber Licht und Schatten halten sich überall im Leben die Waage. Und diesem Superteil steht eine Fehlkonstruktion von Hinterachse als Ausgleich ins Buch geschrieben. Ich hatte bei über 2,5 Millionen gefahrenen Kilometern noch nie ein Fahrzeug, das nur annähernd so wackelig auf der Hinterhand war. Und da waren böse Gurken wie z.B. der VW 1500S mit Pendelachse dabei. Als ich den S damals bekam schaute ich nach kurzer Fahrt, ob eigentlich die Hinterräder fest sind.

    Na, wenigstens liegt er nach Einbau von Koni und einer ordentlichen Querstrebe nun so, dass man mit halber Profilhöhe satt um die Kurven brettern kann ohne Befürchtung der unkontrollierbaren Ausbrecherei des Hecks, da ist er sogar richtig sanft geworden. Und da ist man dann schon richtig schnell, es regt mich aber auf ohne Ende, wenn man bei 90% Profil in jeder Kurve diese bescheuerte Mitlenkerei als Reaktion auf die Profilbewegung spürt. Man rudert (bildlich gesprochen) herum wie auf einem Schiff. Und nachdem ich hinter einem neuen Nissan Z hinterherfuhr und wir ein bißchen kämpften weiß ich, dass es bei dem eher noch schlimmer ist.

    Liebe Japaner: So geht das nicht. Ich dachte Ihr hättet aus dem Dilemma mit der Honda Gold Wing gelernt. Und ich frage mich, was Autotester eigentlich testen und weshalb die das nicht merken (dürfen???).

    Ich möchte das Auto nicht schlecht machen, bin im Gegenteil begeisterter S-Fahrer. Aber Mängel müssen genannt werden, sonst liegt der Entwickler in der Sonne, schlürft kühle Drinks, läßt sich nach Strich und Faden verwöhnen und glaubt an seine unübertreffliche Genialität. Wie soll sich dann noch was bessern?

    HD

    Einmal editiert, zuletzt von HaDe (11. September 2004 um 09:55)

  • Morgen,

    was meinst du mit mitlenk effekt?? daß das auto ausbricht wenn man es zu zügig und mit zuviel gas angehen läßt??

    so wie ich dich verstehe sind die federn schon sanft was unebenheiten angeht, und die dämpfer so hart eingestellt, daß die kurvenneigung reduziert wird, oder??? wie lange hast du das fahrwerk schon??

    würde ja gerne noch erfahrungen zu k&w und H&R fahrwerken haben...

    Guß Marius

  • Yoda@s2k schrieb am Sat, 11 September 2004 10:07

    Morgen,

    was meinst du mit mitlenk effekt?? daß das auto ausbricht wenn man es zu zügig und mit zuviel gas angehen läßt??

    so wie ich dich verstehe sind die federn schon sanft was unebenheiten angeht, und die dämpfer so hart eingestellt, daß die kurvenneigung reduziert wird, oder??? wie lange hast du das fahrwerk schon??

    würde ja gerne noch erfahrungen zu k&w und H&R fahrwerken haben...

    Guß Marius




    Wenn du es noch nicht bemerkt hast, ist es schwer das rüber zu bringen. Es geht aber eher nicht um "auf" das Gas gehen, sondern wenn man "vom" Gas geht, oder plötzliche Unebenheiten in der Kurve auftauchen.

  • ok ok, sowas ist klar. aber das habe ich für mich als eine normalität abgestempelt, auf die man sich aber doch einstellen kann. und ist es nicht sogar nochmal daß ein sportwagen so reagiert? gerade wenn man am oder im grenzbereich unterwegs ist?? Rolling Eyes

  • Hi,

    ist schon richtig, gehört zu einem Sportwagen und das "Nach-Außen-Drücken" des Hecks beim Gaswegnehmen ist auch nicht das Problem.

    Es ist dieses durch das Eigenleben der Hinterachse vorhandene "Schwanzwackeln hinten". Er vermittelt ein seitliches Weggehen, man steuert etwas dagegen. Er läßt das Weggehen so brutal sein, dass es für die Kurve nicht mehr reichen würde, man lenkt etwas ein, er vermittelt den Eindruck des Weggehens und so wackelt man sich um die Kurven. Irgendwie hat man speziell bei noch gutem Profil dauernd das Gefühl der Instabilität bei Geschwindigkeiten, die noch weit unterhalb dessen liegen, wo ein guter Golf oder BMW noch völlig ruhig liegt. Dieses tritt bei meinem (und wie ich schon gelesen habe auch bei anderen) speziell in Linkskurven auf. Und wenn ich einmal so die mir bekannten Unfälle ansehe, dann waren es auch überwiegend Linkskurven, die der erste Auslöser waren. Wäre sicher mal für uns alle interessant, ob das wirklich so ist.

    Irgendwie wundert es mich, dass Honda nicht von sich aus reagiert. Vielleicht bringen wir gemeinsam etwas für uns alle vorteilhaftes zusammen. Im Falle der Gold Wing damals hat Honda jahrelang das mangelhafte Fahrwerk bestritten, es gab viele Tote mit dem Gerät. Irgendwann haben sie die Mängel eingestanden und ab dem Moment war alles gut.

    HD

    Einmal editiert, zuletzt von HaDe (11. September 2004 um 13:51)

  • Sorry HaDe, nix gegen Dich,
    aber ich würde nicht behaupten das da ne Fehlkonstruktion vorliegt, eher das Du nen falschen Fahrstil für das Auto hast und krampfhaft versuchst, das Auto so reagieren zu lassen wie Du denkst das es richtig ist.
    Versuche, Deinen Fahrstil dem Auto anzupassen und nicht umgekehrt.

    Ich fahre jetzt auch schon einige Jahre S2000, quer durch alle Modelle (2,5 Jahre ´01er, 8 Monate ´03er und seid März den ´04er). War mit jedem S auf Fahrsicherheitstrainings und auf Rennstrecken (Nordschleife und Lausitzring) und komme eigentlich sehr gut zurecht mit dem Fahrverhalten.

    Ein Auto mit 50:50 Gewichtverteilung und Heckantrieb ist nun mal nervöser um die Hochachse als ein Kopf (z.B. BMW)- oder Hecklastiger (z.B. Porsche) Hecktriebler und reagiert empfindliche auf Lastwechsel oder große Lenkkorrekturen (Dynamische Achslastverschiebung).

    Viele "Sportfahrer" mögen es auch, wenn das Heck "mitlenkt", andere kommen damit nicht so zurecht und mögen eher untersteuerndes Fahrverhalten. Diese denken dann, das das Heck ausbricht wenn es etwas rauskommt, was es aber nicht macht, und versuchen dann gegenzulenken was dann zu diesem unrunden Fahren führt das Du beschrieben hast. Liegt u.a. auch an der nervösen Lenkung um die Mittellage der älteren S2000, der ´04er ist da etwas ruhiger zu Fahren, da er nicht so extrem direkt auf kleine Korrekturen reagiert. Merkt man auch auf der Autobahn, läßt sich entspannter fahren als die "alten".

    Und das mit den Linkskurven halte ich für ein Gerücht, ich weiß von genug Unfällen in Rechtskurven, einschließlich meinem eigenen. Confused Und da war ich schuld und nicht der S... Sad

    Wie schon am Anfang geschrieben, soll nix gegen Dich persönlich sein, wollte nur meinen Senf dazu abgeben Very Happy

  • Bitte zum Thema zurück. Hast du was an deinem Fahrwerk verändert John??

    Daß was du da beschreibst HaDe, versuch mal den Luftdrück hinten zu erhöhen. Hört sich an wie was , was ich auch hatte, mit neuen Reifen und ein bischen zu wenig Luftdruck...

    ...kann aber auch was anderes sein! Wink

  • Ich antworte mal für John Razz

    Auf seinem 01er S2k hat ein K&W Stufe 2 gefahren, das fand er nicht so toll.


    Auf dem 04er fährt er das Bilstein 16 PSS9 und scheint damit sehr zufrieden zu sein.


    @ John deine Ausführung ist schon richtig, aber ich kann mich auch HaDe`s Aussage anschließen.


    Zu dem von HaDe beschriebenen Problem passt auch der wunderbar geschriebene, und auch mit Gegenmaßnamen gespikte Beitrag von Walter_S

    http://www.tf4u.com/forum/index.php?t=msg&th=9220&st art=0&rid=80&S=c1d2e1ee1d795cb5ee9523e5df712a13

  • Hi,

    vielleicht fahre ich einfach zu sehr dauernd im und über dem Grenzbereich, aber dafür ist es ein Sportwagen. Nur, nachdem mich vor einiger Zeit auf kurviger Strecke ein gut gemachter Polo mit G-Lader richtig satt ins Schwitzen brachte, habe ich die Schwachstellen deutlich erkannt. In der Leistung war der S überlegen, aber in den Kurven, speziell den langezogenen, schnellen hatte ich nicht die Spur eines Stichs.

    Die Hinterachse ist nach meiner Auffassung kritisch. Der Toyota MR2 ließ keine so hohen Kurvengeschwindigkeiten wegen Untersteuern zu. Aber der Grenzbereich war viel breiter, bevor er dann hinten ausbrach.

    Nur mit dem Grenzbereich habe ich keine Probleme. Der wird geliebt über alles, zumal man mich nur zu Zeiten mit wenig Verkehr auf den Straßen findet. In wenigen Stunden ist Sonntagmorgen und um ca. 8 Uhr geht's wieder los. Beim S ist der Grenzbereich nicht konstant, der verändert sich dauernd, fast von Kurve zu Kurve. Und das ist das Gefährliche.

    Bin gerade eben extra noch einmal geheizt. Um enge Kurven kann ich das Auto rumdonnern, dass es unglaublich ist. Sobald es sich um langezogene Kurven, besonders Linkskurven handelt, schaukelt er bei hohen Geschwindigkeiten um die Längsachse. Das ist einfach da und es handelt sich nicht um Rutschen, sondern spürbares Eigenlenkverhalten der Hinterachse. Wenn man mit richtig Gas durchfährt, ist es wesentlich weniger. Aber viele Kurven müssen anders angefahren werden, eben sehr langezogene Kurven werden nur mit Gashalten bis kurz vor Kurvenausgang gefahren. Und diese durchwackelt man im Grenzbereich mit dem S.

    Wie oben geschrieben schaute ich bei der ersten Fahrt, ob die Hinterräder lose sind. Nach Einbau der Koni und der stabilen Querstrebe war das um Dimensionen besser. Speziell die Koni veränderten das Fahrzeug gewaltig zum Positiven.

    Als Do it Yourselfer kann ich dank Hebebühne auch mit Spureinstellungen experimentieren. Das werde ich demnächst machen. Es ist beim S nur immer eine gewaltige Arbeit. Und dann werde ich mich mal um Niederquerschnittreifen kümmern. Da kommen bei meinem Reifenverbrauch dann allerdings Kostenfragen ins Blickfeld.

    Ein Bekannter hat mir übrigens sein neues Spielzeug vorgeführt: Maserati V8 Biturbo. Da hatte ich beim Betrachten Probleme, dass meine Sicherungen drin blieben. Bin gleich drunter gekrochen zum Betrachten der Technik auch von unten. Mal sehen, vielleicht läßt er mich mal dran. Muß aber sein, bevor er mit mir mitgefahren ist, sonst geht das wohl nicht mehr.

    HD


    NS: Schade, nix ist mit Heizen, es regnet.

    Einmal editiert, zuletzt von HaDe (12. September 2004 um 07:35)

  • Hi HD...

    hast schon Recht...ein Eigenleben an der Hinterhand ist dem "S"
    nicht abzusprechen.
    Ich merks vor allem in guten engeren schnellen Autobahnkurven, wo
    eventl. noch eine Welle im Belag dazukommt...
    Manchmal echt nervig...

    Vielleicht geht aber auch was über die Reifen ( welche mit "härterer Flanke" )
    Ich für meinen Teil hab mich jetzt daran gewöhnt und versuche
    die Kurven mit Zug zu fahren, so wie früher mit meiner heißgeliebten R 100 RS " Gummikuh" BMW

    bin aber auf deine weiteren Berichte gespannt !!!!

    Mit mitlenkenden Grüßen

    Uwe

    DENKEN ist wie GOOGELN, nur krasser..... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von UK 45 (13. September 2004 um 22:43)

  • Hallo Uwe,

    mit dieser Wacklerei habe ich ein echtes Problem. Merkst Du auch, dass es in Linkskurven irgendwie stärker ist?

    Ich kann suchen, wo ich will. Mir fällt keine Abhilfe ein. Michi_K hat mir einen Tipp für eine Zusatzverstrebung geschickt. Die gibt es in USA, aber so ohne Erfahrungsberichte möchte ich das nicht kaufen.

    Irgendwie wäre es mir auch viel lieber, ich würde selbst drauf kommen. Vielleicht ist es auch der aus Blechpressteilen zusammen gesetzte Achsträger, der in sich instabil ist. Aber um da was zu machen, muß man die ganze Hinterachse ausbauen.

    Werde auf jeden Fall weiter berichten.

    Grüße an Euch alle

    HD

  • Muß leider noch abwarten bis nächstes Jahr, dann kommen neue andere Reifen drauf..
    Im Reifentread hab ich ja angefragt..zwecks Reifen samt Felgen tauschen... wäre toll wenn da was weitergeht.
    Dann kann man (ich) wenigstens mal Reifen vergleichen,eventuell
    ist es dann schon erledigt.
    Zum anderen werd ich bei Gelegenheit mal nach neuen Silentbuchsen
    fragen. Vieleicht sind die bei mir ( Laufleistung 64.000 km )
    schon etwas "weich".

    Bleiben am Ball

    Uwe

    DENKEN ist wie GOOGELN, nur krasser..... ;)

    Einmal editiert, zuletzt von UK 45 (13. September 2004 um 22:42)

  • Hallo Jimmy,

    speziell die Kreuzstrebe und diese obere Querstrebe an der Hinterachse finden mein Interesse. Auch der Querstabilisator hat mir schon Gedanken gemacht, werde es mal ausprobieren, was dessen Entfernung bewirkt. So richtig im Geiste durchdacht bekomme ich es im Moment nicht, also muß es probiert werden.

    HD

  • Bei uns war auch ein Eigenleben und tierisches Gewackel der Hinterachse, das mir den Spaß an schnellen Kurven im Grenzbereich genommen hatte. Fahren bei Nässe unmöglich. Für mich ein enttäuschendes Fahrverhalten für einen hochgelobten Sportwagen. Da war ich mit meiner Firmenkarre schneller, wackliger und sicherer um die Kurve. Dann kam ein erstaunlicher Reifenverschleiß hinzu, mit 2.500km auf der HA glatte Schlappen. Dann war mir klar, er muß zur Achsvermessung. Alles verstellt, die HA um 0,5 und 1,5° verstellt, ebenso der Sturz. Nachdem alles neu justiert war fährt er sich um Klassen besser. Ob er immernoch einlenkt weiß ich nicht, da müßte ich mal aufpassen, aber er verhält sich wesentlich gutmütiger!

    " I wanted to create a car, that would give the driver pure satisfaction making him say: "What a wonderful day! after driving around whole day"
    Shigeru Uehara @ Euromeet 2014

  • @HaDe

    Die Spuränderungen an der HA sind wohl der Hauptgrund für die Labilität der HA auf welligen und unebenen Belägen.
    Daher denke ich versteifen bringt hier nicht viel.
    Durch den extrem steifen Stabi nimmt das eine Rad immer auch Einfluß auf das Andere, was meiner Meinung nach die Misere verstärkt.
    Wenn Du ein einstellbares Fahrwerk hättest würde ich Dir empfehlen versuchsweise den hinteren Stabi auszuhängen.
    Mit dem Serienfahrwerk (auch wenns Konis sind) wird Dich das dann entstehende Untersteuern sicher nerven. Legal ist es natürlich auch nicht so ganz.
    Aber das Gewackle ist bei mir um 70-80% zurückgegangen, der Wagen reagiert bei weitem nicht mehr so spitz am Limit.
    Ich vertraue hier auf die Erfahrung von Rallyefahrern die mir diesen Tipp gegeben haben, wollte es anfangs auch nicht glauben.
    Mit meiner derzeitigen Abstimmung wäre es wahrscheinlich sinnvoll vuh gleich breit zu fahren, ich werde dies demnächst mal probieren.
    Ich hoffe ich kann demnächst mal ein 2004er testen, erwarte mir hier eine deutliche Verbesserung ab Werk.
    Lies Dir mal den Artikel durch:
    http://www.s2ki.com/forums/index.php?showtopic=233905
    Melde mich noch mal ausführlicher wenn ich mehr Zeit habe.

    Grüße

    Walter