Ja, so eins.
Ventile einstellen. Werte?
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Ist der mit den 12mm richtig, oder braucht man die Variante mit 10mm?
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Kann man machen mir der Quetschmethode, aber ich habe es nie so gemacht.
3 mal selbst eingestellt ohne Probleme jetzt bei 156000 km.
Ich würde die Lehre danach nie wieder benutzen. Ist auch eher die amerikanische art....
Würde es immer wieder aus die klassische Methode machen.
Einstellen auf saugend bewegend und dann festziehen ohne Lehre im Spalt und nochmal überprüfen.
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Ist der mit den 12mm richtig, oder braucht man die Variante mit 10mm?
10mm brauchst du.
Das Werkzeug ist aber super und erleichtert das einstellen beim S2000 erheblich. -
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Kann man machen mir der Quetschmethode, aber ich habe es nie so gemacht.
3 mal selbst eingestellt ohne Probleme jetzt bei 156000 km.
Ich würde die Lehre danach nie wieder benutzen. Ist auch eher die amerikanische art....
Würde es immer wieder aus die klassische Methode machen.
Einstellen auf saugend bewegend und dann festziehen ohne Lehre im Spalt und nochmal überprüfen.
Quetschmethode klingt jetzt so brachial als würde man die Schrauben festknallen. Dabei ist die Methode harmlos und die Lehre die eben beansprucht wird, über lebt das ohne Probleme. Sie muss nur mehr Wiederstand bei rausziehen über sich ergehen lassen, wie die Prüfmaßlehre

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Das A und O ist, dass du im richtigen Winkel die Fühlerlehre reinschiebst, da man ansonsten einfach falsch misst.
Dafür bekommst du ein Gefühl.
Vor allem Richtung Zylinder 4 wird es eng und dann musst du deine Lehre ordentlich/sauber biegen oder bereits gebogene da haben.
Denn das gleiche Maß fühlt sich natürlich komplett anders ans, ob du es sauber gerade reinschiebst oder schräg.
Außerdem sollte die Oberfläche der Lehre sauber und eben sein. Nicht wellig.
Das ist absolut richtig. Wenn die Lehre auch nur leicht schief steht bekommt man deutlich mehr Widerstand beim Durchziehen.
Beim letzten Einstellen kam mir die Idee, das Spiel nicht wie vorgeschrieben zw. Schlepphebel und Ventilschaft zu messen sondern weiter oben zw. Nocke und Rolle Schlepphebel. Da kommt man viel besser dran und das Spiel ist fast das gleiche. Ich glaube nur 0,05mm Unterschied. Weiß nicht mehr welche Richtung.
Also, ich würde an einem Ventil, das gut zugänglich ist, das Spiel unten messen bzw. einstellen und dann oben die Abweichung messen. Dann hat man eine Korrelation und kann oben das korrigierte Spiel einstellen. Dann aber ist die Lehre seitlich durchzuziehen, damit die Rolle nicht mitdreht.
Alternativ sind die Online-Shops auch voll mit gebogenen Fühlerlehren.
Gruß
Markus
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Moin!
Ich beschäftige mich auch gerade mit dem Thema.
Habt Ihr eine Empfehlung für eine Fühlerlehre? Die die ich online finde, haben zu grobe Maße und gehen von 0,05mm bis 1mm, jedoch in zu groben Schritten.
Außerdem eine Frage zum Ablauf. Ich habe mal ins Werkstatthandbuch geschaut: Einlaß sind 0,21mm - 0,25mm, Auslaß sind 0,25mm - 0,29mm. Die TDC-Markierungen an der Steuerriemenscheibe sollen auf die Zylinderkopfoberfläche ausgerichtet werden. Dann soll man beim Zylinder 1 beginnen. Soweit so klar.
Was ich noch nicht ganz verstehe, ist wie es dann weitergeht.
Die Kurbelwelle soll dann um 180° im Uhrzeigersinn gedreht werden. Welcher Zylinder ist dann dran? Danach soll ja nochmal 2x um 180° die Kurbelwelle gedreht werden. Zwischendurch komme ich mit der Drehung doch dort wieder an, wo ich zuvor angefangen habe, oder mache ich da einen Denkfehler? 🤔
LG, Alex 🙋♂️
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Hi Alex,
also die Lehren gehen doch meistens alle in 0,05mm-Schritten, feiner braucht man das auch nicht.
Beim Einstellen gehst Du in der Reihe der Zündfolge vor: 1 - 3 - 4 - 2
Wenn Du die KW 180° drehst, dann drehen sich die NW-Räder 45° und zwar gegenläufig. D.h., die Markierung an einem Rad ist ganz unten und die vom anderen ganz oben. Jetzt stellst Du Zyl. 3 ein.
Dann wieder KW 180° und die Marken an den NW-Rädern sind wieder genau waagerecht. Jetzt ist Zyl. 4 dran. Das gleiche dann noch für Zyl. 2.
Dein Denkfehler: Ein komplettes Arbeitsspiel hat 720° KW.
Bsp.: Zyl. 1 ist oben am Zünd-OT. Ventile geschlossen. Du drehst die KW 360°, Kolben ist wieder oben, aber diesmals im Ladungswechsel-OT. Ventile geöffnet in der Überschneidung

Gruß
Markus
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Super, vielen Dank! Du hast das mit 720° super erklärt.

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Das hier sollte helfen. Du kannst entweder einfach der Zündfolge 1-3-4-2 nach gehen – das ist die einfache "Ein-Zylinder-nach-dem-anderen"-Methode (4 Stopps | 2×360°) – oder du nutzt die optimierte Kreuzmethode (spart dir die Hälfte an Kurbeldrehungen bzw. 2 Stopps | 1×360°).
Hier noch die Kreuzmethode einfacher mittels K.I. beschrieben:
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Super, vielen Dank!

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