Torsen Verhalten auf nasser Fahrbahn?

  • Hey Leute


    Ich habe ja in den letzten Jahren mein defektes Diff getauscht. (die Reifen hielten keine 3t km, das war völlig im Arsch)


    Neues Diff und endlich mal richtig fahren gegangen..


    Gestern alles Bestens, nix zu meckern, trocken, sonnig, wenig Verkehr..


    Heute die Sinflut! (Wischer auf Max und noch immer nix gesehen..)

    3-4x leichtes Aquaplaning gehabt (kannste nix machen, die Potenza Sport fast neu, 70km/h auf der Autobahn....), aber dann fiel mir wieder das Muster von früher auf..

    Feuchte/nasse Fahrbahn und man fährt über einen Schachtdeckel, Bitumensichtung, oder Fahrbahnmarkierung (rutschige Fläche halt)

    leicht schräg, oder in der Kurve, egal ob Gas, cruisen, oder bremsen!

    Zack, das Heck rutscht weg.. nur so 10-30cm.. aber doch heftig...

    Pass-Strasse abwärts machste dir in die Hose, wenn du versehentlich auf die Mittellinie kommst, weil sofort Gegensteuern musst..

    auf der Gotthardstrasse (nach Andermatt) gibt es so einige rechteckige Flächen (kA, was das ist, aber sind so 2m breit auf 1m lang, quer auf der Fahrbahn.. 4-5 davon ûber vlt 200m Strecke)

    Da hats mich also fast gedreht in der Karre..

    gute 50cm nach linka gerutscht, der Arsch..

    war keine Kurve, nicht stark schräge Fahrbahn.. nur wenig aufem Gas (82km/h konstant)


    Ist das Diff wieder im Eimer, oder ist das normal und ich habe das in den vorherigen 5 Jahren vor dem defekten Diff einfach nie gemerkt?

    :/

    Man liest ja schon, dass ein Torsen gerne auf solchen Markierungsstreifen zickig sein könnte, aber meist steht da "nur, wenn du Gas gibst"..


    Mache ich hier umsonst Panik?! ?(

  • Meine persönlichen Erfahrungen waren folgende (S2000 Jg. 2000, keine Modifikationen am Fahrwerk):

    Mit anfänglich 16' OEM Felgen und Bridgestone OEM hatte ich dieses Verhalten grundsätzlich auch, aber nie so stark wie von dir beschrieben. Abwärts war nie ein Problem in diesem Sinne.

    Mit danach 17' und Conti Sport Contact war es ebenfalls da, aber nicht so stark wie von dir beschrieben. Jedoch bei gerade über einen Schachtdeckel fahren ohne Lastwechsel versetzte die Hinterachse ebenfalls. Ich hatte dies damals in einem Tread beschrieben

    Mit nachher allen Michelins ist das Problem bis heute verschwunden.

    Meine Theorie ist, dass Reifen mit stärkeren Flanken die Tendenz begünstigen und die Michelins, denen eine weiche Flanke nachgesagt wird, dies "abfangen".

    Ich denke, ursächlich ist es schon die spezifische Kombi von Aufhängung und Differenzial, welche die Tendenz vorgibt. Aber kann mir nicht recht vorstellen, dass das zweite Diff bereits wieder defekt ist....

  • Dann ist dein Fahrwerk wie ein Flummi und hoppelt über solche Schlaglöcher. Hatte ich in meinem MX damals auch. Der hatte aufgrund der Härte keinen richtigen Grip aufgebaut, weil der am hoppeln war.

    1st Owner
    Elb-Coast-Customs - Drive tastefully!

  • Vielleicht hat die Federung noch eine Mitschuld?

    mein Fahrwerk ist halt "brutal hart" eingestellt :D


    Also Kw v2, mit 17 OZ Allegerita HLT und Potenza Sport..

    Schlaglöcher machen ihrem Namen alle Ehre

    Achsgeometriewerte sind on point?

    "Revvin' up your engine, listen to her howlin' roar, metal under tension, beggin' you to touch and go..."

    Mods: Mugen Intake/Header/Exhaust/Active Gate Rotors, Hondata FlashPro, Invidia 60mm Testpipe, Endless MX-72, KW V3, 17" CE28N, Yokohama Advan Sport V105S, Spoon Gusset Plate, Spoon Rigid Collars, J's STB & ETD, Beatrush Braces, Fender Braces, Stahlbus Bleeder Valves, Radium '06 OCC, Vibra Technics Engine Mounts, Hasport 62A Diff. Mounts, Koyo Radiator, Fluidampr, CR-Sway Bars.

  • Mit OEM Fahrwerk und den Advan Neova AD08R war das Anfang Mai beim Euromeet auch sehr spannend aber ich hatte kein einziges Mal einen Schreckmoment.

    Am Hinweg von Wien nach Trentino kam kurz ganz leicht Schnee runter aber zum Großteil war es Regen. Nur halt eben auch sehr kalt.

    Beim Wechselgebirge war ich gleich schnell unterwegs wie alle restlichen PKWs auf der Autobahn. Sehr viele kurven sowohl bergauf als auch bergab. Teilweise musste ich dann aber auch 60km/h runter (jedoch auch alle anderen PKWs) weil es so heftig geregnet hat.

    Beim Euromeet selbst war das Wetter dann beständiger aber kalt und immer wieder Wasser vom geschmolzenen Schnee auf der Fahrbahn.

    Mit den Fahrern aus UK und den Michelin PS4 konnte ich natürlich nicht mithalten (die fahren ja quasi nur im Regen? :D) aber flott, kontrolliert und ohne Schreckmomente ging es trotzdem voran. Auch mit überholen von anderen Autos am Gebirgspass mit Regen.

    Beim späteren umstieg vom AD08R auf den PS4 ist mir mit dem OEM Fahrwerk Jedenfalls aufgefallen, dass der PS4 bei Unebenheiten in Kurven weniger stark rausrutscht. Vermute auch dass es an der weicheren Flanke liegt.

    New Formula Red - 2004 Facelift - 54.000km
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    Premium Fußmatten | OEM Titanium Shift Knob | Ferodo DS Performance | Spoon Rigid Collars
    Mobil1 5W50 | Castrol Syntrans FE 75W | Castrol Syntrax 75W90 | Michelin PS4

    Details: https://www.s2000.wiki/view/User:Sneida

  • Hmm.. okay.. Flanke.. Fahrwerk zu hart..


    oder ich bin einfach zu sensibel und meine Wahrnehmung ist da daneben..

    Vielleicht täuscht mich auch der Eindruck mangels Erfahrung in Regen, und eigentlich isses nur halb so wild.


    Weil auf trockener Fahrbahn ist der Fahrspass garantiert.

  • Fahrwerk zu hart ist bei Nässe gefährlich. Vernünftige Achsvermessung ist dann auch das A und O. Ich hatte 13 Jahre alte Schlappen drauf, und die Achsvermessung war auch nicht gut, hatte beim geradeaus fahren mich bei leichter Nässe gedreht. Bridgestone Potenza Sport und Achsvermessung später, alles kein Problem mehr. Fahre Facelift komplett auf OEM.

  • Das Diff brauchst du nicht zu verdächtigen. Das ist schon Fahrwerk und Reifen.

    Ich hatte da auch paar unlustige Momente, z.B. Auffahrt auf die Nürnberger Autobahn, kommend von der Regensburger BAB.

    Da war früher genau im Beschleunigungsstreifen ein großer Kanaldeckel. Mit OEM und HR Federn und diversen Reifen immer das von dir

    beschriebene Problem. Später mit Öhlins-Fahrwerk ( relativ weich und auf Federweg eingestellt ) kein Problem mehr.

    DENKEN ist wie GOOGELN, nur krasser..... ;)

  • Die Achsvermessung (alles auf UK-Werte einstellen lassen) habe ich bei einem lokalen Rennstall machen lassen. Gehe mal davon aus, dass die das schon sauber gemacht haben.

    Die Potenza Sport sind ja noch keine 3 Jahre alt, aber das Fahrwerk ist halt schon bretthart eingestellt.

  • Wieso machst du dein FW auch bewusst bretthart, was auch immer das genau bedeuten soll?

    Zu hart führt irgendwann zu Weniger Bodenkontakt und ist kontraproduktiv, wenn man es übertreibt.

    Jedoch kann ich mir noch nicht erklären, wieso eine harte Druck- Bzw Zugstufe in deinen geschilderten Fahrsituationen ohne nennenswerte Amplituden zu dem Phänomen führen sollten.

    Ich hatte so ein Verhalten noch nie und bin in den Alpen schon oft in extreme Regengüsse gekommen.

    Weder mit OEM FW und Federn, noch mit KW V2 auch mit keinem reifen (alte Potenza OEM RE050, Ad08R, PS4 oder PS5


    Hätte jetzt auf Anhieb an zu wenig Vorspur bzw. gar Nachspur an der HA getippt.

    Ich würde es prüfen lassen

    MY 2003 Monza Red

    HKS Hi-Power | K&N Intake / AEM Dry-Filter | Mugen Oilpan |5W-40 | 75W-140 | MTF3

    KW V2 | OEM FLV1 17" | Michelin PS5 | Cusco Carbon Domstrebe

    OEM Frontlippe | OEM Heckspoiler | Skunk2 Knob

    & vor allem viele Pässe & tolle Momente hinter sich <3

    Foren-Thread zu meinem S2000

  • Ich habe das Fahrwerk seit der Übernahme vom Vorbesitzet nie angepasst.

    War damit auch immer sehr zufrieden auf trockener Fahrbahn.

    Mein Verdacht ist, dass es noch auf Werkseinstellung steht. (maximale Härte)


    Dass du überhaupt nichts merkst, scheint mir sehr fragwürdig, zumal man betreffend Torsen-Diff überall, wirklich überall, liest, dass solche Fahrbahnmarkierungen ein riesiges Problem sind, weil sie einen massiv tieferen Reibungskoeffizienten haben und beim Torsen dazu führen, dass die Kraftübertragung auf ein einziges Rad geht.


    Da ich nicht das OEM Diff gekauft habe, kann es auch sein, dass mein Quaife ATB (automatic torque bias = torsen) diff etwas aggressiver ist als das OEM Torsen..


    Auf jeden Fall ist dad Verhalten sehr leicht reproduzierbar auf nasser Strasse. Einfach mit dem linken Hinterrad über die Mittellinie fahren und zurücklenken.. rutsch..

    nasse Schachtdeckel (aus Metall, glatt), die leicht versenkt sind, kann man einfach drberfahren und spürt sofort, wie das Heck da rein rutscht..

  • Hi,

    ich habe nicht gesagt, dass ich keinerlei Auffälligkeiten durch das Torsen habe .

    Auch bei mir gibt es dieses nervöse Zucken bei links und rechts unterschiedlichen Belägen --> mü-Split in der Fachsprache.

    Das ist immer zu spüren, sogar im Trockenen beim Überfahren von gestrichelten Längsmarkierungen wie die von Fahrradspuren.

    Aber mir ist dadurch noch nie echt das Heck voll weggegangen, auch nicht im Nassen, sodass ich in Bredouille gekommen wäre.

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  • Vielleicht definieren wir "Ruckeln" schlicht anders..

    wie gesagt, eventuell bin ich da auch sehr sensibel und es scheint mir viel extremer als es für dich wirken würde..

    Habe leider keine Gopro-Halterung, um das mal zu filmen.

    (wie gesagt, extrem leicht repeoduzierbar im Nassen.. auf trockener Fahrbahn merke ich davon fast nichts, ausser bei versenkten Gullideckeln)


    das einzige Mal, wo ich mir fast in die Hose gemacht habe, war auf der grossen Fläche im 100+km/h Bereich, wo das Heck wirklich weit nach links rutschte.

  • Wegen GoPro:

    Ich nutze seit Jahren diesen Clip Mount mit einer Gummiunterlagen am Windschott.

    Funktioniert einwandfrei, wenn man einmal die richtige Position und Winkel gefunden hat.

    https://amzn.eu/d/097uRxKP

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  • Wenn das Fahrwerk auf Werkseinstellung ist, dann ist es sicherlich nicht auf max. Härte eingestellt. Brett hart bringt dir im Alltag eher Nachteile. Auf dem Track bei entsprechend ebener Fahrbahn, ist das was anderes.

    Ich würde an deiner Stelle die Gesamtspur an der Hinterachse prüfen lassen. Alles deutlich unter '30 macht das Heck ziemlich nervös auch bei trockener Straße. Ich selbst fahre '30 auf der HA. Wenn UK-Werte eingestellt hast solltest irgendas mit '4x haben, was zwar mehr Verschleiß bringt aber das Heck in Schacht hält.

    Zitat

    Da ich nicht das OEM Diff gekauft habe, kann es auch sein, dass mein Quaife ATB (automatic torque bias = torsen) diff etwas aggressiver ist als das OEM Torsen...

    Das Quaife ATB ist nicht so zahm wie das OEM Torsen Diff ausgelegt. Ich hab hierzu folgendes gefunden:

    Der Quaife ATB (Automatic Torque Biasing) ist ein schrägverzahntes Differential, das ähnlich wie eine Torsen-Einheit funktioniert. Im Gegensatz zu aggressiven, kupplungsbasierten 1,5- oder 2-Wege-Sperrdifferenzialen (LSDs) wird es allgemein dafür geschätzt, progressiv, alltagstauglich und im normalen Fahrbetrieb unauffällig zu sein.
    Dennoch können Fahrer unter bestimmten Bedingungen ein „spürbar aggressives“ Verhalten eines Quaife ATB im S2000 erleben. Das liegt im Allgemeinen an seiner Funktionsweise und Abstimmung:

    • Aggressives Einlenken und Gassteuerung: Aufgrund seiner Drehmomentverteilung zieht das Quaife aktiv das Heck (oder die Front, je nach Setup), um ein besseres Einlenken und mehr Grip am Kurvenausgang zu erzeugen. Frühes Beschleunigen kann dazu führen, dass das Fahrzeug aggressiv in Richtung Scheitelpunkt „zieht“, was sich schärfer anfühlen kann als beim serienmäßigen Torsen mit seinem lockereren Fahrgefühl.
    • Verhalten beim Verzögern / Rollen: Das Quaife (ähnlich wie das serienmäßige Torsen) ist beim Verzögern und im Schubbetrieb relativ offen. Beim schnellen Wechsel zwischen Beschleunigen und Rollen (z. B. in der Kurvenmitte oder beim Bremsen) kann es zu einer plötzlichen Balanceänderung kommen, die sich wie ein „Zucken“ oder „Greifen“ der Hinterachse anfühlt.
    • Querneigung / Geradeauslauf auf der Autobahn: Auf stark geneigten Straßen (z. B. gewölbten Autobahnen) neigen drehmomentverteilende Differentiale dazu, „nach Grip zu suchen“. Das kann ein leichtes Pendeln oder Ziehen verursachen, wenn man versucht, geradeaus zu fahren.
    • Abhebende Räder: Da es sich um ein ATB-Differential handelt, benötigt es Widerstand an beiden angetriebenen Rädern, um zu funktionieren. Wenn ein Rad entlastet wird oder abhebt (z. B. durch Bordsteinkontakt oder starke Bodenwellen), verhält sich das Quaife vorübergehend wie ein offenes Differential. Wenn das Rad wieder Bodenkontakt bekommt und Grip aufbaut, kann die plötzliche Drehmomentübertragung abrupt und aggressiv wirken.

    Ich habe mal ne KI mit den Infos und deinen Schilderungen gefüttert - ziemlich interessant was dabei rauskam.

    Deine Beobachtungen auf nasser Straße beschreiben exakt das physikalische Limit eines drehmomentfühlenden Torsen-Differenzials (wie dem Quaife), wenn es mit extremen Reibwertunterschieden konfrontiert wird (sogenanntes μ-Split oder "Mü-Split").

    Warum reagiert das Quaife hier so aggressiv?

    • Der "Open-Diff"-Effekt bei Null Grip: Ein ATB-Differenzial benötigt immer ein Mindestmaß an Traktion auf beiden Rädern, um Drehmoment zu übertragen. Wenn dein linkes Rad auf die nasse Fahrbahnmarkierung oder einen glatten Metalldeckel gerät, sinkt der Grip dort schlagartig auf fast Null.
    • Der plötzliche Drehmoment-Abriss: In genau diesem Moment kann das Differenzial kein Drehmoment mehr auf das griffige (rechte) Rad leiten. Es verhält sich für einen Sekundenbruchteil wie ein offenes Differenzial.
    • Der "Schlag" beim Zurücklenken: Sobald du zurücklenkst und das linke Rad die Markierung/den Deckel verlässt, greift der Reifen wieder auf dem normalen Asphalt. Das Differenzial spürt sofort wieder Widerstand und leitet schlagartig das Drehmoment um. Dieser abrupte Übergang von "kein Grip / offenes Diff" zu "voller Grip / gesperrtes Diff" fühlt sich im S2000 wie ein heftiger Ruck oder ein Rutschen im Heck an.

    Der Unterschied zum OEM S2000 Differenzial

    Der Honda S2000 kam ab Werk ebenfalls mit einem Torsen-Differenzial (Torsen T-2), allerdings mit einer deutlich zahmeren Auslegung (geringerer Drehmoment-Vervielfältigungsfaktor / Bias Ratio) als das Quaife.

    Das originale Diff lässt im Grenzbereich mehr Schlupf zu und reagiert träger. Das Quaife hingegen arbeitet viel effizienter und "wollender". Es sperrt schneller und härter, weshalb dieser plötzliche Wechsel der Kraftverteilung auf Nässe im Heck extrem spürbar und "digital" (Grip – kein Grip – Grip) wirkt.

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    Einmal editiert, zuletzt von MUGEN_S2K (7. Juni 2026 um 23:37)

  • Gemäß der Beschreibung vermute ich mal, das sich die Gesamtspur der UK-Werte eher negativ mit dem Quaife Diff auswirken.

    Wenn z.B. dein linker Reifen bei Nässe auf einer Markierung weniger Grip hat, drückt dir die massive Vorspur des rechten Rades das Auto sofort nach links und sobald der linke Reifen wieder Grip hat, schiebt er sofort dagegen. Die UK-Werte finde ich eh nicht besonders gerade wegen der massiven Gesamtspur hinten - crazy.

    Ich würde daher mit der Gesamtspurt runter gehen - mein Tip --> Gesamtspur '30

    Wenn es dann immer noch so aggressiv wirkt, kannst nochmal runter gehen aber, das glaube ich eher nicht.

    Als es noch möglich war, das Fahrwerk direkt bei KW einstellen zu lassen, war ich an einem Tag dreimal auf der Bühne, um verschiedene Gesamtspurwerte zu testen. Ich habe mit den UK-Werten begonnen und mich bis in einen Bereich von etwa '15 – '20 Minuten vorgearbeitet.

    Damit war das Auto ziemlich „lebhaft“, auch in Kurven, was einen durchaus überraschen kann. Am Ende fand ich '28 Minuten als Sweet Spot und bin seitdem nicht mehr darunter gegangen.

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  • photo-S Wo hast das Diff bestellt? Was hat es gekostet und wer hat es eingebaut? Das Diff gefällt mir, lol:]

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